meine lieben Leser,
ich hoffe, ihr hattet ein schönes und erholsames Ostern.
Wenn es nicht auf meinem Kalender gestanden hätte, dann wäre Ostern völlig an mir vorbeigegangen. Mal abgesehen, dass es im Hotel etwas ruhiger war als gewöhnlich, war hier von den Feiertagen nichts mitzukriegen.
Das Schönste war hier noch das Wetter. Seit meiner Ankunft vor 11 Tagen war bisher ein Tag schöner als der andere, mit klarem Himmel, Sonnenschein und Temperaturen bis zu 20/22 Grad - und das in England!
Die Arbeit läuft inzwischen etwas besser, allerdings mag das nach dem ruhigen Osterwochenende ein vorschnelles Urteil sein und es ist gut möglich, dass das morgen schon wieder ganz anders aussieht. :)
Gestern bin ich dann gezwungenermassen von dem Gästezimmer in mein Mitarbeiterquartier umgezogen... Sagen wir es mal so, ich kann mich gerade so einmal um die eigene Achse drehen. Ganze 8 m2 ist das Zimmer groß! na, mal schauen, was daraus wird...
LG,
Hanna
Montag, 25. April 2011
Mittwoch, 20. April 2011
Neuland mit neuer Stelle und Herausforderung
Meine letzten Grüsse kamen noch von Rumänien. Nach der Zeit dort war für mich klar, was ich wohl bereits seit geraumer Zeit geahnt habe, aber nicht akzeptieren wollte. Nämlich, dass es mit dem vollzeitlichen Dienst für mich erst einmal zu Ende geht. Die Mission und andere Menschen und Kulturen liegen mir nachwievor sehr am Herzen. Doch es wird eine Weile dauern bis ich selber wieder losziehen kann. Bis es soweit ist, freue ich mich darauf wieder in der Lage zu sein andere Missionare zu senden/unterstützen.
Danach stellte sich natürlich die Frage: Was jetzt? Ich hatte gehofft, wieder auf dem Schiff arbeiten zu können, da ich mit deren Personalbüro in Kontakt geblieben war. Leider ist nichts daraus geworden und so
bin ich jetzt seit 7 Tagen in England und habe bereits 6 Schichten gearbeitet.
Hier in England bin ich in der Stadt Henley-on-Thames, etwa 1 Stunde südlich von London.
Hier findet übrigens die jährliche Königliche Regatta statt.
Mein Arbeitsplatz ist das Red Lion Hotel, wo ich als Empfangschefin angestellt bin.
Dazu muss ich ehrlich gestehen, dass dies nicht meine Idee war - ich hatte mich als einfach Rezeptionistin beworben und irgendwie kann ich der Abteilungsleiterin nicht begreiflich machen, dass ich überhaupt nicht die nötige Erfahrung für diese Position habe. 4 Monate in einem kleinen Schweizer Familienhotel sind da ja wohl nicht der Rede wert...
Ich muss sagen, bisher fühle ich mich in der Aufgabe schon etwas überfordert, vor allem weil sie einem hier kein ordentliches Training/ Einarbeiten geben, sondern man einfach ins kalte Wasser geschmissen wird - am tiefen Ende.
Von den Mitarbeiterunterkünften fange ich jetzt lieber nicht an zu erzählen, sonst fang ich an zu heulen... :)
well, ich werde euch auf dem laufenden halten..
alles liebe und schon mal FROHE OSTERN
eure Hanna
Danach stellte sich natürlich die Frage: Was jetzt? Ich hatte gehofft, wieder auf dem Schiff arbeiten zu können, da ich mit deren Personalbüro in Kontakt geblieben war. Leider ist nichts daraus geworden und so
bin ich jetzt seit 7 Tagen in England und habe bereits 6 Schichten gearbeitet.
Hier in England bin ich in der Stadt Henley-on-Thames, etwa 1 Stunde südlich von London.
Hier findet übrigens die jährliche Königliche Regatta statt.
Mein Arbeitsplatz ist das Red Lion Hotel, wo ich als Empfangschefin angestellt bin.
Dazu muss ich ehrlich gestehen, dass dies nicht meine Idee war - ich hatte mich als einfach Rezeptionistin beworben und irgendwie kann ich der Abteilungsleiterin nicht begreiflich machen, dass ich überhaupt nicht die nötige Erfahrung für diese Position habe. 4 Monate in einem kleinen Schweizer Familienhotel sind da ja wohl nicht der Rede wert...
Ich muss sagen, bisher fühle ich mich in der Aufgabe schon etwas überfordert, vor allem weil sie einem hier kein ordentliches Training/ Einarbeiten geben, sondern man einfach ins kalte Wasser geschmissen wird - am tiefen Ende.
Von den Mitarbeiterunterkünften fange ich jetzt lieber nicht an zu erzählen, sonst fang ich an zu heulen... :)
well, ich werde euch auf dem laufenden halten..
alles liebe und schon mal FROHE OSTERN
eure Hanna
Mittwoch, 2. Februar 2011
Abenteuer RUMÄNIEN
Los ging es am 18.01. vom Mainzer Hauptbahnhof um 5:40Uhr mit dem ICE nach Stuttgart Flughafen. Eigentlich hatte ich ja eher mit Problemen im Sinne von Zugverspätung,etc gerechnet und das ich eben dadurch den Flug verpassen würde. Fast wünschte ich es wäre so gewesen. :)
Doch bis zum Flughafen ging alles reibungslos, auch Check-In und Security-check waren kein Problem und bis kurz vor der geplanten Landungszeit um 13 Uhr in Sibiu/Hermannstadt lief alles prima.
Um 12:45Uhr wurde uns mitgeteilt, das wir aus wetterbedingten Gründen nicht in Sibiu würden landen können und so wurden wir nach Timisoara weitergeflogen, wo wir anstatt der versprochenen 15 Minuten gute 2 Stunden warteten um zu sehen, ob das Wetter sich verbessern würde. Nach den 2 Stunden ging es dann auch tatsächlich weiter... allerdings nicht nach Sibiu, sondern nach Bucharest und von dort wurden wir mit Bussen in einer 4 Stundenlangen Fahrt nach Sibiu gebracht, so dass wir gegen 21 Uhr in Sibiu eintrafen anstatt wie geplant um 13 Uhr. Bis ich dann in Keresztur war wurde es nach Mitternacht.
Ein erlebnisreicher erster Tag.
Verglichen mit dieser ersten Aufregung war mein Aufenthalt dort relativ ereignislos. Ich habe einige sehr nette Menschen kennengelernt und konnte einen kleinen Einblick in die Arbeit von Domus-Rumänienhilfe gewinnen. So habe ich z.B. am ersten Tag an dem wöchentlichen Mitarbeitertreffen in der nächsten größeren Stadt (Sighisoara/Schäßburg) teilgenommen.
Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl in einer anderen Zeit gelandet zu sein. Zwischen Pferdegespannen, Webstühlen und geländerlosen 'Brücken' kam ich mir doch manchmal recht abenteuerlich vor.
An besagter geländerlosen Brücke wäre ich auch zweimal um ein Haar in den Abgrund bzw. den Felsenbestückten Bach/Flüsschen gestürzt. Leider gab es wenig Gelegenheit die Leute vor Ort näher kennenzulernen.
Die Heimreise wurde ein weiteres Abenteuer. Eigentlich sah mein Reiseplan folgendermassen aus: Samstag, 29.01.
9 Uhr Abflug Sibiu,
10 Uhr Ankunft Stuttgart
12:18 Abfahrt Stuttgart Flughafen
15:18 Ankunft Mainz Hbf
Bis ich dann tatsächlich in Mainz war, war es Sonntag, 30.01. 19:25!
Mein Flug (blueair) wurde aus wetterbedingten Gründen gestrichen. Nach dem ich den halben Tag am Flughafen auf den nächsten Flug (Lufthansa) gewartet hatte, musste ich erfahren das es in besagtem Flug nur noch Business class gab - was locker 800,- Euro gekostet hätte. So blieb mir nichts anderes übrig, als eine weitere Nacht in Sibiu zu bleiben und dann am nächsten Morgen nach München mit Tarom (nur 260,-Euro) zu fliegen. Die Alternative wäre gewesen auf den nächsten Flug mit blueair am Mittwoch, also vier Tage später zu warten -ohne Garantie, dass dieser Flug dann auch tatsächlich stattfinden würde. Gott sei Dank kam der Tarom-Flug, wenn auch mit über 4 Stunden Verspätung sicher in München an.
Wieder in Deutschland brauchte ich erstmal ein paar Tage um diese Reise zu verdauen. Denn es schien mir als sei es eine Menge Geld (meine sämtlichen Ersparnisse der letzten Monate) und Zeit für nichts und wieder nichts gewesen. Doch inzwischen bin ich froh, dass ich gefahren bin, denn so kann ich jetzt mit Gewissheit sagen, dass dies nicht der Ort für mich. Wenn ich nicht gefahren wäre, hätte ich immer das Gefühl gehabt, etwas übersehen zu haben...
liebe Grüße,
hanna
Doch bis zum Flughafen ging alles reibungslos, auch Check-In und Security-check waren kein Problem und bis kurz vor der geplanten Landungszeit um 13 Uhr in Sibiu/Hermannstadt lief alles prima.
Um 12:45Uhr wurde uns mitgeteilt, das wir aus wetterbedingten Gründen nicht in Sibiu würden landen können und so wurden wir nach Timisoara weitergeflogen, wo wir anstatt der versprochenen 15 Minuten gute 2 Stunden warteten um zu sehen, ob das Wetter sich verbessern würde. Nach den 2 Stunden ging es dann auch tatsächlich weiter... allerdings nicht nach Sibiu, sondern nach Bucharest und von dort wurden wir mit Bussen in einer 4 Stundenlangen Fahrt nach Sibiu gebracht, so dass wir gegen 21 Uhr in Sibiu eintrafen anstatt wie geplant um 13 Uhr. Bis ich dann in Keresztur war wurde es nach Mitternacht.
Ein erlebnisreicher erster Tag.
Verglichen mit dieser ersten Aufregung war mein Aufenthalt dort relativ ereignislos. Ich habe einige sehr nette Menschen kennengelernt und konnte einen kleinen Einblick in die Arbeit von Domus-Rumänienhilfe gewinnen. So habe ich z.B. am ersten Tag an dem wöchentlichen Mitarbeitertreffen in der nächsten größeren Stadt (Sighisoara/Schäßburg) teilgenommen.
Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl in einer anderen Zeit gelandet zu sein. Zwischen Pferdegespannen, Webstühlen und geländerlosen 'Brücken' kam ich mir doch manchmal recht abenteuerlich vor.
An besagter geländerlosen Brücke wäre ich auch zweimal um ein Haar in den Abgrund bzw. den Felsenbestückten Bach/Flüsschen gestürzt. Leider gab es wenig Gelegenheit die Leute vor Ort näher kennenzulernen.
Die Heimreise wurde ein weiteres Abenteuer. Eigentlich sah mein Reiseplan folgendermassen aus: Samstag, 29.01.
9 Uhr Abflug Sibiu,
10 Uhr Ankunft Stuttgart
12:18 Abfahrt Stuttgart Flughafen
15:18 Ankunft Mainz Hbf
Bis ich dann tatsächlich in Mainz war, war es Sonntag, 30.01. 19:25!
Mein Flug (blueair) wurde aus wetterbedingten Gründen gestrichen. Nach dem ich den halben Tag am Flughafen auf den nächsten Flug (Lufthansa) gewartet hatte, musste ich erfahren das es in besagtem Flug nur noch Business class gab - was locker 800,- Euro gekostet hätte. So blieb mir nichts anderes übrig, als eine weitere Nacht in Sibiu zu bleiben und dann am nächsten Morgen nach München mit Tarom (nur 260,-Euro) zu fliegen. Die Alternative wäre gewesen auf den nächsten Flug mit blueair am Mittwoch, also vier Tage später zu warten -ohne Garantie, dass dieser Flug dann auch tatsächlich stattfinden würde. Gott sei Dank kam der Tarom-Flug, wenn auch mit über 4 Stunden Verspätung sicher in München an.
Wieder in Deutschland brauchte ich erstmal ein paar Tage um diese Reise zu verdauen. Denn es schien mir als sei es eine Menge Geld (meine sämtlichen Ersparnisse der letzten Monate) und Zeit für nichts und wieder nichts gewesen. Doch inzwischen bin ich froh, dass ich gefahren bin, denn so kann ich jetzt mit Gewissheit sagen, dass dies nicht der Ort für mich. Wenn ich nicht gefahren wäre, hätte ich immer das Gefühl gehabt, etwas übersehen zu haben...
liebe Grüße,
hanna
Sonntag, 19. September 2010
dankbar
Es ist der Vorabend vor meinem 30.Geburtstag und wie jedes Jahr, an diesem Tag nutze ich die Zeit, um einen kurzen Rückblick zu halten. Über das letzte Jahr und an so einem runden Geburtstag auch einen ein bisschen weiteren Rückblick. Wie soll ich sagen, es hat für mich immer ein bisschen die Stimmung vom Neujahrsabend, denn in gewisserweise ist es ja mein Neujahrsabend. :)
Wenn ich so zurückblicke gibt es natürlich auch traurige Momente - sei es Freunde die man verloren hat, Pläne die schiefgelaufen sind, gebrochene Herzen oder einfach Situationen, in denen man Gottes Wege und Sein Handeln nicht immer ganz versteht.
Doch davon einmal abgesehen, bin ich hauptsächlich mit DANKBARKEIT erfühlt.
Dankbarkeit an meine Familie, meine lieben Freunde, die Er für mich handgepickt und mir zur Seite gestellt hat, meine Gemeinde, und das tolle neue Zuhause mit dem Er uns beschenkt hat.
Wo ich Seine Treue und Güte nicht nur mir gegenüber, sondern auch unserer Gemeinde gegenüber erleben darf. Wo ich auch immer wieder erleben darf, dass Er etwas vorhat - mit meiner Gemeinde und mit mir und vor allem, dass Er sich durch nichts und niemanden von diesem Plan abhalten lässt!!
... doch am meisten bin ich Gott dankbar dafür, dass:
er die vergangenen 30 Jahre jeden Tag, jede Stunde, Minute und Sekunde bei mir gewesen ist. Dass Er bei mir gewesen ist in den guten, den harten, den traurigen, den schönen, fröhlichen, verrückten Zeiten bei mir gewesen ist. Dass Er an mich und in mich geglaubt hat, in Zeiten in denen ich nahe daran war alle Hoffnung aufzugeben.
Dankbar, dass Er mich liebt und annimmt so wie ich bin und mich lehrt das gleiche mit mir und anderen zu tun.
Wie so oft fällt mir dazu ein passender Lied-Auszug ein:
Ich bin so dankbar
für all das was DU für mich getan hast.
Ich kann Dir niemals genug danken
Ich bin so dankbar
Denn ich weiss, dass Du mich frei machst
und das wird sich niemals ändern
Mein Lebenlang werde ich singen
Singen von Deiner Liebe und Herrlichkeit
Ich bin so dankbar für wer Du bist!
Seid ganz herzlich gedrückt von,
eurer Hanna
Wenn ich so zurückblicke gibt es natürlich auch traurige Momente - sei es Freunde die man verloren hat, Pläne die schiefgelaufen sind, gebrochene Herzen oder einfach Situationen, in denen man Gottes Wege und Sein Handeln nicht immer ganz versteht.
Doch davon einmal abgesehen, bin ich hauptsächlich mit DANKBARKEIT erfühlt.
Dankbarkeit an meine Familie, meine lieben Freunde, die Er für mich handgepickt und mir zur Seite gestellt hat, meine Gemeinde, und das tolle neue Zuhause mit dem Er uns beschenkt hat.
Wo ich Seine Treue und Güte nicht nur mir gegenüber, sondern auch unserer Gemeinde gegenüber erleben darf. Wo ich auch immer wieder erleben darf, dass Er etwas vorhat - mit meiner Gemeinde und mit mir und vor allem, dass Er sich durch nichts und niemanden von diesem Plan abhalten lässt!!
... doch am meisten bin ich Gott dankbar dafür, dass:
er die vergangenen 30 Jahre jeden Tag, jede Stunde, Minute und Sekunde bei mir gewesen ist. Dass Er bei mir gewesen ist in den guten, den harten, den traurigen, den schönen, fröhlichen, verrückten Zeiten bei mir gewesen ist. Dass Er an mich und in mich geglaubt hat, in Zeiten in denen ich nahe daran war alle Hoffnung aufzugeben.
Dankbar, dass Er mich liebt und annimmt so wie ich bin und mich lehrt das gleiche mit mir und anderen zu tun.
Wie so oft fällt mir dazu ein passender Lied-Auszug ein:
Ich bin so dankbar
für all das was DU für mich getan hast.
Ich kann Dir niemals genug danken
Ich bin so dankbar
Denn ich weiss, dass Du mich frei machst
und das wird sich niemals ändern
Mein Lebenlang werde ich singen
Singen von Deiner Liebe und Herrlichkeit
Ich bin so dankbar für wer Du bist!
Seid ganz herzlich gedrückt von,
eurer Hanna
Montag, 19. Juli 2010
Team-Aufbau
Hallo!
Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger?
Wie sollen sie aber predigen, wenn sie nicht gesandt werden? Wie denn geschrieben steht (Jesaja 52,7): »Wie lieblich sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen!«
Inzwischen ist es knapp 2 Wochen her, seit meinem letzten Freundesbrief und vielleicht hast Du in der Zwischenzeit mal Gelegenheit gehabt ihn zu lesen. Wenn nicht, würde ich Dich auf jeden Fall dazu ermutigen, denn Gott ist echt super Sachen am vorbereiten.
In dem Brief habe ich davon berichtet, wie Gottes Teil und wie mein Teil darin aussieht. Jetzt möchte ich Dir die Möglichkeit geben und erzählen, wie Du Anteil haben, ein Partner werden kannst. Vielleicht hast Du bereits ein Herz für die Mission oder gar eine bestimmte Völkergruppe, hast aber im Moment nicht die Möglichkeit selbst zu gehen, dann ist dies Deine Gelegenheit, durch mich zu gehen.
Wie das praktisch aussieht?
Nun, ich bin herausgefordert worden €1000,- in monatlichen Spenden aufzubringen. Dies beinhaltet Unterkunft, Verpflegung, Steuern, Zehnter, Konferenzen, Krankenversicherung, Altersversorgung, Flüge (Heimatbesuch, etc.)
Und so bin ich dabei ein Team aus mindestens 30 Partnern zu bilden.
9 Partner mit insgesamt €230,- habe ich bereits, bleiben noch €770,- und 21+ Partner.
Meine Frage an Dich ist nun, wäre es Dir möglich einfach mal ernsthaft darüber zu beten und Gott zu fragen, ob Du Dich z.B. mit €30, €50, €75 oder einem anderen Betrag monatlich an diesem Dienst beteiligen kannst.
Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diese Email zu lesen. Wenn Du Fragen hast, fühl Dich frei.
Sei ganz stark gesegnet,
Hanna
Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger?
Wie sollen sie aber predigen, wenn sie nicht gesandt werden? Wie denn geschrieben steht (Jesaja 52,7): »Wie lieblich sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen!«
Inzwischen ist es knapp 2 Wochen her, seit meinem letzten Freundesbrief und vielleicht hast Du in der Zwischenzeit mal Gelegenheit gehabt ihn zu lesen. Wenn nicht, würde ich Dich auf jeden Fall dazu ermutigen, denn Gott ist echt super Sachen am vorbereiten.
In dem Brief habe ich davon berichtet, wie Gottes Teil und wie mein Teil darin aussieht. Jetzt möchte ich Dir die Möglichkeit geben und erzählen, wie Du Anteil haben, ein Partner werden kannst. Vielleicht hast Du bereits ein Herz für die Mission oder gar eine bestimmte Völkergruppe, hast aber im Moment nicht die Möglichkeit selbst zu gehen, dann ist dies Deine Gelegenheit, durch mich zu gehen.
Wie das praktisch aussieht?
Nun, ich bin herausgefordert worden €1000,- in monatlichen Spenden aufzubringen. Dies beinhaltet Unterkunft, Verpflegung, Steuern, Zehnter, Konferenzen, Krankenversicherung, Altersversorgung, Flüge (Heimatbesuch, etc.)
Und so bin ich dabei ein Team aus mindestens 30 Partnern zu bilden.
9 Partner mit insgesamt €230,- habe ich bereits, bleiben noch €770,- und 21+ Partner.
Meine Frage an Dich ist nun, wäre es Dir möglich einfach mal ernsthaft darüber zu beten und Gott zu fragen, ob Du Dich z.B. mit €30, €50, €75 oder einem anderen Betrag monatlich an diesem Dienst beteiligen kannst.
Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diese Email zu lesen. Wenn Du Fragen hast, fühl Dich frei.
Sei ganz stark gesegnet,
Hanna
Abonnieren
Posts (Atom)